Aktuelle Information vom 29. Juni 2009: Ausgabe von edu.cards durch Fotografen und Technologieprovider.

Aus Schulen und Landesschulräten erreichte uns mehrmals die Rückmeldung, dass Anbieter von edu.card Lösungen an Schulen teilweise unkorrekte Aussagen im Rahmen der edu.card Ausstattung von Schulen treffen. (etwa wird fälschlicherweise bei Verhandlungen mit Schulen behauptet, dass Firmen technologische Exklusivrechte an bestimmten edu.card Anwendungen haben).

Seitens des BMUKK wird im Laufe des Sommers 2009 ein Qualitätshandbuch zur edu.card fertiggestellt. Es beinhaltet genaue Regeln, wer im welchen Umfang edu.cards an Schulen ausgeben kann. Die ersten drei Teile des Qualitätshandbuchs – edu.card findet sich hier zum Download.
Qualitätshandbuch educard Teil 1 (pdf, 4 MB)
Qualitätshandbuch educard Teil 2 (pdf, 2 MB)
Qualitätshandbuch educard Teil 3 (pdf, 3 MB)

Bei den LSRs bzw Jugendorganisationen der Länder in Salzburg, Steiermark, Burgenland, Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg gibt es konkrete Ansprechpartner. Schulen in Bundesländer, die keinen lokalen edu.card-Beauftragten haben, bzw in dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an educard@bmukk.gv.at, edu.card Hotline: 01 53120-2222.

Schülerfreifahrt: Festgestellt wird insbesondere, dass die edu.card derzeit NUR im Bereich der Wiener Linien auch als Freifahrtsausweis verwendet werden kann. Das BMUKK strebt an, dass noch im Laufe des Jahres 2009 alle für die Ausgabe der edu.card zertifizierten Technologieprovider, die edu.card auch als Freifahrtsausweis ausstellen können, soweit es diesbezüglich eine Kooperation mit dem zuständigen Verkehrsverbund gibt (derzeit nur Wiener Linien, Gespräche laufen mit den Verkehrsverbünden der anderen Bundesländern). Weiters ist die edu.card so ausgelegt, dass auch alle derzeit schon (seit Okt. 2007) ausgegebenen Karten bei Übereinstimmung mit dem zuständigen Verkehrsverbund, auch als Freifahrtsausweis funktionieren sollen.

Ansprechpartner in den Bundesländern:

Burgenland: heinz.zitz@lsr-bgld.gv.at
Niederösterreich: alfred.nussbaumer@lsr-noe.gv.at
Salzburg: Eva-Maria.Engelsberger@lsr.salzburg.at
Steiermark: bernd.steiner@lsr-stmk.gv.at
Tirol: dezottis@tsn.at
Vorarlberg: heinz@loibner.at
andere Bundesländer: educard@bmukk.gv.at
edu.card Hotline: 01 53120-2222

edu.card - Muster

educard - Muster

edu.card -
die innovative Schulservicekarte

edu.cards werden seit 2002 an 30 Schulstandorten als Pilotprojekt für elektronische Schülerausweise geführt. Neben der

  • Schulservice- und Freifahrtsfunktion werden als weitere Funktionskomponenten vor allem
  • Authentifizierungs-Verfahren,
  • Verschlüsselungen,
  • einfache Signaturen,
  • Zutrittsberechtigungen
  • Self-Service-Automaten, Kopierzähler, elektronische Geldbörse
  • kontaktloses Zugangssystem (etwa zu EDV-Räumen)
  • edu.card als Bürgerkarte

getestet.

Die Einführung der edu.cards erfolgt im Rahmen der Schulautonomie auf Grund eines Beschlusses des jeweiligen Schulgemeinschaftsausschuss.
Von verschiedenen Schulen und anderen Institutionen im öffentlichen Bereich (etwa Jugendkarten der Länder, Freifahrtsausweise) wurden und werden schon unterschiedliche Initiativen im Bereich edu.card getätigt. Hier besteht insbesondere bei der Vielfalt der technischen Möglichkeiten die Gefahr, dass entweder inkompatible Chipkartenlösungen oder Abhängigkeiten von schulexternen Lösungen entstehen, womit für die Schulverwaltungen und Schulbehörden unerwünschte Auswirkungen verbunden sind, oder die öffentliche Hand mehrere Karten für einen Schüler finanziert, obwohl alle Funktionen auf eine Karte integriert werden können. Die edu.Card des BMUKK ist dafür als moderne Version einer Schulservicekarte prädestiniert. Da die Karten dadurch nicht nur für schulinterne Anwendungen verwendet, sondern auch landes- und bundesweite Applikationen angesteuert werden sollen, ist eine technische Harmonisierung durch Richtlinien des Ressorts erforderlich.

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Materialien zur edu.card:

Richtlinien zur edu.card

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edu.card und externe Partner

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technische Detailspezifikationen

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Schul-Homepages

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Fachliteratur

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edu.gate - Bildungsportalverbund

Das System des Bildungsportal-Verbundes basiert auf dem Konzept des Portalverbundes (e-government Bund-Länder-Gemeinden, siehe reference.e-government.gv.at) und wurde speziell für die Anforderungen des Bildungsbereichs adaptiert. Der Portalverbund definiert das Zusammenspiel von Stammportalen und Anwendungsportalen im Schulbereich und soll einen bundesweiten Zugriff auf eLearning-Content erleichtern.
Stammportale verwalten Benutzerdaten und Rechte und sind für die sichere Authentifizierung von Benutzern zuständig.
Anwendungsportale stellen Inhalte zur Verfügung. Anwendungsportale sind von der Verwaltung von Benutzerdaten und Rechteinformationen entlastet.
Der Bildungsportalverbund befindet sich derzeit im Aufbau. Pilotportale werden gerade implementiert.

Kurzspezifikation zum Bildungsportalverbund (pdf, 134 KB)

Ansprechpartner im BMUKK:
MinRat. Dr. Robert Kristöfl
robert.kristoefl@bmukk.gv.at
Dr. Thomas Menzel
thomas.menzel@bmukk.gv.at
edu.card Hotline: 01 53120-2222

Geändert am 29.01.2010

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