Bilaterale Bildungskoperationen

Bilaterale Bildungskooperationen fördern den Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich der Aus- und Weiterbildung mit europäischen und außereuropäischen Ländern.

Sie entstehen einerseits durch das klassische Instrument zwischenstaatlicher Vereinbarungen (wie z.B. Kulturabkommen, Memoranda of Understanding), aber auch immer stärker durch direkte Kontakte. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung ergänzen gezielte bilaterale Kooperationen die Zusammenarbeit auf der multilateralen Ebene und unterstützen damit Synergie- und Wechselwirkungen.

  • Verhandlungen von Kulturabkommen, Kulturprogrammen, Memoranda of Understanding
  • Projekte mit prioritären geopolitischen Regionen
  • Empfang ausländischer Delegationen
  • Minister/innenbesuche
  • Expert/innenaustausch auf dem Gebiet des Bildungswesens
  • Austausch von Dokumentationen und Forschungsergebnissen über Bildungsfragen
  • Stipendien
  • Mitwirkung an der Organisation von Regionalkonferenzen zu Bildungsfragen
  • Mitwirkung am Stabilitätspakt für Südosteuropa

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Geändert am 28.09.2004

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