Memorandum über lebenslanges Lernen

Konsultationsprozess / Österreichischer Länderbericht zum Memorandum über Lebenslanges Lernen

Auf der Grundlage eines „bottom-up“-Ansatzes wurde auf europäischer Ebene eine umfassende, alle Aspekte abdeckende Debatte geführt. Parallel zur Arbeit auf europäischer Ebene wurde eine Konsultation in den Mitgliedstaaten und den EWR-Staaten, aber auch in zahlreichen Beitrittskandidatenländern durchgeführt, die möglichst bürgernah und unter Einbeziehung aller relevanten Akteure verlief. Der Zeitrahmen hierfür reichte bis Mitte 2001.

In Österreich wurden thematische Expert/innenworkshops zu den 6 Grundbotschaften des „Memorandums“ sowie eine Tagung, die Bundesministerin Gehrer eröffnete, veranstaltet, um die weiteren Zielsetzungen auf möglichst breiter Basis zu diskutieren. Eine bildungswissenschaftliche Expertise sowie die Berichte der interministeriellen Arbeitsgruppe zum lebenslangen Lernen bildeten die Grundlage für die Erstellung des Österreichischen Länderberichts, wobei die zahlreich eingelangten Stellungnahmen von Sozialpartnern und Interessensvertretungen, Bildungseinrichtungen, Dach- und Trägerverbänden der Erwachsenenbildung, Bibliotheken, Senioren- und Behindertenorganisationen etc. entsprechend berücksichtigt und eingearbeitet wurden.

Die Erfassung und Analyse der Ergebnisse wurde gegen Ende 2001 Gegenstand einer Mitteilung der Kommission, die spezifische Zielsetzungen vorgibt und konkrete Aktionen umreißt.

Nähere Informationen zum österreichischen Konsultationsprozess sowie die Downloadversion des Österreichischen Länderberichts, des Hintergrundberichts und der eingelangten Stellungnahmen finden Sie unter

www.lebenslangeslernen.at

Geändert am 12.05.2004

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