Die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur verleiht alle 2 Jahre den Österreichischen Museumspreis mit dem Ziel, österreichische Museen unterschiedlicher Rechtsträger anzuregen, ihre Inhalte, Präsentation und Vermittlung ansprechend und zeitgemäß zu gestalten. Die nächste Verleihung des Museumspreises findet im Jahr 2012 statt.
Der Österreichische Museumspreis ist mit insgesamt € 35.000,- dotiert.
Er setzt sich zusammen aus einem Hauptpreis in Höhe von € 20.000,-, einem Förderungspreis zum Österreichischen Museumspreis in Höhe von € 10.000,- und einem allfälligen Würdigungspreis zum Österreichischen Museumspreis in Höhe von € 5.000,-. Die Geldsumme wird an die Museumsleitungen überwiesen und ist zweckgebunden für Belange der Museen zu verwenden.
Der Jury gehören die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur oder ein/e von ihr entsandte/r Vertreter/in und sieben weitere Personen an, die von ihr nach Anhörung des Österreichischen Nationalkomitees ICOM bestellt werden; Besuchervertreter/innen, Journalist/innen sowie in Museen unterschiedlicher Rechtsträger tätige Personen. Je zwei Jurymitglieder besuchen und beurteilen unabhängig voneinander die Museen, die sich beworben haben.
Die Jury berücksichtigt bei der Bewertung der Museen vor allem folgende Aspekte:
Informationen:
ADir. Renate Eisenbock
BMUKK - Abt.
IV/4
Concordiaplatz 2, Zi. 303
1010 Wien
renate.eisenbock@bmukk.gv.at
T +43 1
53120-3632
Geändert am 09.02.2012