Geschäftszahl: BMUKK-466/4-III/9/2009
SachbearbeiterIn: MinR Werner Schwab
Abteilung: III/9
werner.schwab@bmukk.gv.at
T +43 1 53120-3382
F +43 1
53120-813382
Verteiler: VII, N
Sachgebiet: Personalwesen
Inhalt: Aufteilung der
Leistungsprämien nach § 76 VBG 1948 für 2009
Rechtsgrundlage: § 76 VBG 1948
Geltung:
befristet bis 31.12.2009
Rundschreiben Nr. 9/2009
An alle
dem BMUKK direkt
nachgeordneten Dienststellen
Die den einzelnen Dienststellen im Jahr 2009 zur Verfügung stehenden Beträge für Leistungsprämien stellen sich wie folgt dar:
Hofmusikkapelle: € 190,-
Bundesheim Raach: € 620,-
Bundesschullandheim Radstadt:
€ 460,-
Bundesschullandheim Saalbach: € 360,-
Bundesschullandheim Mariazell: € 720,-
Zentrale für Sportgeräteverleih und Sportplatzverwaltung: € 870,-
Wien-Europa-Aktion: €
1.100,-
Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang: € 1.560,-
Höhere
Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Textilindustrie Wien V: € 1.740,-
Höhere Graphische Bundeslehr- und
Versuchsanstalt Wien XIV: € 2.100,-
Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für chemische Industrie Wien
XVII: € 1.100,-
Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wien XX, Technologisches
Gewerbemuseum: € 5.910,-
Pädagogische Hochschule in Kärnten: € 1.340,-
Pädagogische
Hochschule in Niederösterreich: € 1.230,-
Pädagogische Hochschule in Oberösterreich: € 3.080,-
Pädagogische Hochschule in Salzburg: € 1.470,-
Pädagogische Hochschule in der
Steiermark: € 2.140,-
Pädagogische Hochschule in Tirol: € 1.840,-
Pädagogische
Hochschule in Vorarlberg: € 1.120,-
Pädagogische Hochschule in Wien: € 3.530,-
Bundesinstitut für Sozialpädagogik in Baden: € 980,-
Sportzentrum Schmelz: € 2.930,-
Bundesdenkmalamt Wien: € 11.230,-
Museum für Volkskunde in Wien mit ethnologischem
Museum: € 1.450,-
Pathologisch-anatomisches Bundesmuseum in Wien: € 350,-
Für 2009 sind von den Dienststellen die Anträge auf Auszahlung von Leistungsprämien unter Angabe des Betrages anher vorzulegen. Die Summe der in einem Kalenderjahr einem Vertragsbediensteten zuerkannten Leistungsprämien darf nicht niedriger als 10% und nicht höher als 50% des ihm gebührenden Monatsentgeltes einschließlich allfälliger Zulagen sein. Die Anweisung der Zahlung sowie die Verständigung der Dienststelle erfolgt durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.
Auf das Mitwirkungsrecht der zuständigen Personalvertretungsorgane wird hingewiesen.
Wien, 5. März 2009
Für die Bundesministerin:
SektChef Mag. Wolfgang Stelzmüller
Geändert am 12.03.2009