Geschäftszahl: BMUKK-13.008/0001-III/1/2009
SachbearbeiterIn: Dr. Josef
Schmidlechner
Abteilung: III/1
josef.schmidlechner@bmukk.gv.at
T +43 1 53120-3311
F +43 1 53120-81311
Verteiler: VII
Sachgebiet: Schul- und Besoldungsrecht, Budget- und Rechnungswesen
Inhalt: Abgeltung, Valorisierungsfaktor
Geltungsdauer: unbefristet
Rechtsgrundlage: BGBl. Nr. 314/1976 idF. BGBl. I Nr. 52/2009
BGBl. Nr. 656/1987 idF. BGBl. I Nr. 71/2007
Rundschreiben Nr. 13/2009
1. In der Zeit vom 1. September 2009 bis 31. Dezember 2009 bzw. vom 1. Jänner 2010 bis 31. August 2010 gebühren gemäß § 5 Absatz 1 im Zusammenhalt mit § 6 Absatz 10 des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Prüfungstätigkeiten im Bereich der Schulen und Pädagogischen Hochschulen und über die Entschädigung der Mitglieder von Gutachterkommissionen gemäß § 15 des Schulunterrichtsgesetzes (Prüfungstaxengesetz – Schulen/Pädagogische Hochschulen), BGBl. Nr. 314/1976 in der Fassung BGBl. I Nr. 52/2009, den in Anlage I dieses Gesetzes angeführten Prüferinnen und Prüfern bzw. Mitgliedern einer Prüfungskommission die dort angeführten Beträge jeweils multipliziert mit dem Faktor 3,073275 (€ 2.222,9 : € 723,3; Gesamterhöhung seit Inkrafttreten des Gesetzes 207,3275 %).
Die sich danach ergebenden Beträge sind gemäß § 5 Absatz 2 dieses Gesetzes in der Weise zu runden, dass Restbeträge unter fünf Cent vernachlässigt und Restbeträge von fünf und mehr Cent auf volle zehn Cent aufgerundet werden.
Gemäß Anlage I in Zusammenhalt mit § 5 Absatz 1 dieses Gesetzes in der bis zum 31. Dezember 2009 geltenden Fassung bzw. mit § 5 Absatz 1 und § 6 Absatz 10 dieses Gesetzes in der vom 1. Jänner 2010 bis 31. August 2010 geltenden Fassung ergeben sich somit folgende Beträge:
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nicht valorisierte Beträge (Stand 1. Jänner 1976 bzw. 1. Jänner 2010) |
valorisierte Beträge (1. September 2009 bis 31. Dezember 2009) |
valorisierte Beträge (1. Jänner 2010 bis 31. August 2010) |
|---|---|---|
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S 13 = € 0,9 bzw. 0,6 S 14 = € 1,0 bzw. 0,7 S 22 = € 1,6 bzw. 1,1 S 29 = € 2,1 bzw. 1,4 S 36 = € 2,6 bzw. 1,7 |
€ 2,8 € 3,1 € 4,9 € 6,5 € 8,0 |
€ 1,8 € 2,2 € 3,4 € 4,3 € 5,2 |
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S 43 = € 3,1 bzw. 2,1 S 44 = € 3,2 bzw. 2,1 S 58 = € 4,2 bzw. 2,8 S 72 = € 5,2 bzw. 3,5 S 86 = € 6,2 bzw. 4,1 |
€ 9,5 € 9,8 € 12,9 € 16,0 € 19,1 |
€ 6,5 € 6,5 € 8,6 € 10,8 € 12,6 |
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S 87 = € 6,3 bzw. 4,2 S 98 = € 7,1 bzw. 4,7 S 130 = € 9,4 bzw. 6,3 S 144 = € 10,5 bzw. 7,0 S 174 = € 12,6 bzw. 8,4 |
€ 19,4 € 21,8 € 28,9 € 32,3 € 38,7 |
€ 12,9 € 14,4 € 19,4 € 21,5 € 25,8 |
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S 228 = € 16,6 bzw. 11,1 S 732 = € 53,2 bzw. 42,6 S 962 = € 69,9 bzw. 55,9 S 976 = € 70,9 bzw. 56,7 S 1.171 = € 85,1 bzw. 68,1 |
€ 51,0 € 163,5 € 214,8 € 217,9 € 261,5 |
€ 34,1 € 130,9 € 171,8 € 174,3 € 209,3 |
2. In der Zeit ab 1. September 2009 gebühren gemäß § 1 Absatz 7 des Bundesgesetzes über die Abgeltung von bestimmten Unterrichts-, Lehr- und Erziehungstätigkeiten an Schulen und Pädagogischen Hochschulen im Bereich des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirt schaft (Lehrbeauftragtengesetz), BGBl. Nr. 656/1987 in der Fassung BGBl. I Nr. 71/2007, die in § 1 Absätze 4 bis 6 dieses Gesetzes angeführten Vergütungen jeweils multipliziert mit dem Faktor 1,744272 (€ 2.222,9 : € 1.274,4; Gesamterhöhung seit Inkrafttreten des Gesetzes 74,4272 %).
Die sich danach ergebenden Beträge sind gemäß § 1 Absatz 8 dieses Gesetzes in der Weise zu runden, dass Restbeträge unter fünf Cent vernachlässigt und Restbeträge von fünf Cent und mehr auf volle zehn Cent aufgerundet werden. Der Berechnung einer all fälligen weiteren Erhöhung sind jedoch die ungerundeten Beträge zugrunde zu legen.
Es ergeben sich somit gemäß § 1 Absätze 4 bis 6 in Zusammenhalt mit § 1 Absätze 7 und 8 dieses Gesetzes folgende Beträge:
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nicht valorisierte Beträge (ab 1. Jänner 1988) |
valorisierte Beträge (ab 1. September 2009) |
|---|---|
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S 566 = € 41,1 S 404 = € 29,4 S 278 = € 20,2 S 300 = € 21,8 S 230 = € 16,7 S 200 = € 14,5 S 20 = € 1,5 S 30 = € 2,2 S 40 = € 2,9 |
€ 71,7 € 51,3 € 35,2 € 38,0 € 29,1 € 25,3 € 2,6 € 3,8 € 5,1 |
Wien, 21. August 2009
Für die Bundesministerin:
Dr. Josef Schmidlechner
Geändert am 23.09.2009