BM Schmied: "Begrüße Siegi Stemer als Berater für ganzheitliche Förderung von Kindern unter 10 Jahren"

Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied holt ehemaligen Vorarlberger Landesschulratspräsidenten Prof. Mag. Siegi Stemer als Berater des BMUKK.

Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied holt ehemaligen Vorarlberger Landesschulratspräsidenten Prof. Mag. Siegi Stemer als Berater des BMUKK für frühe Bildung mit den Schwerpunkten nachhaltige Sprachförderung, regelmäßige Bewegung und kindgerecht begleitete Übergänge.

"Mir ist eine inhaltlich fundierte und umsetzungsorientierte Vorbereitung eines ganzheitlichen Konzeptes für frühe Bildungsschwerpunkte mit dem besonderen Fokus auf nachhaltige Sprachförderung ein wichtiges Anliegen. Spätestens seit der ersten Veröffentlichung der Bildungsstandards muss klar sein, dass wir hier - und zwar in einem gemeinsamen Schulterschluss - neue Wege beschreiten müssen" erklärt Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied.

"Mit Mag. Siegi Stemer haben wir einen erfahrenen Berater gewinnen können, der die Verbindung von Sachexpertise und Praxis gewährleistet. Seine Erfahrungen als Schulpolitiker, im österreichweiten Bildungsmanagement und als ehemaliger engagierter Lehrer - vor allem seine Begeisterung für die Frühpädagogik" - qualifizieren Siegi Stemer in besonderem Maße für diese "vernetzte" Aufgabe", stellt die Bildungsministerin fest.

Siegi Stemer (62), bis vor kurzem langjähriger Bildungslandesrat und Landesschulratspräsident in Vorarlberg, davor unter anderem selbst als Lehrer und Administrator tätig, wird parallel zu seinem Pensionsantritt auf Basis eines Werkvertrages die Erarbeitung eines "Konzeptes für frühe Bildungsschwerpunkte mit dem besonderen Fokus auf eine früh beginnende und nachhaltige Lese- und Sprachförderung gemeinsam mit WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen" übernehmen.

"Entsprechend dem Regierungsbeschluss vom Dezember 2012 sollen bald umsetzbare Maßnahmen in der Sprachförderung bis März ausgearbeitet und in der Bundesregierung akkordiert werden", so Claudia Schmied.

Wien, 10. Jänner 2013

Geändert am 10.01.2013

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