Seit 2003 wird nun eLSA – eLearning im Schulalltag - an österreichischen Schulen umgesetzt. Waren es anfangs nur
vier Pilotschulen, so sind mittlerweile 60 Schulen österreichweit in der Sekundarstufe I beteiligt. Vordergründig stand
bei der Initiative die Nutzung Neuer Medien im Mittelpunkt, diese bringt jedoch in der Erfahrung einige positive
“Nebeneffekte“ mit sich
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Unsere Lernwerkstatt verbindet fächerübergreifend Gebiete aus Mathematik, Physik, Biologie, Chemie und Werken.
Dadurch ergibt sich ein naturwissenschaftlicher Schwerpunkt mit einem ganzheitlichen, schülerzentrierten und
handlungsorientierten Zugang.
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Heide-Marie Haidinger
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Volksschule Brioschiweg. Halbtagsvolksschule mit 8 Klassen, davon 1 Integrationsklasse und 2
Mehrstufenintegrationsklassen
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Wie eine Schule den Urknall zeitlich neu definiert und für sich pädagogisch aufgearbeitet hat und wie
Lehrer/innen und Schüler/innen seither stetig im Team (dazu)lernen, steht im Mittelpunkt dieses Beitrags. Die
Leser/innen erfahren, welchen Weg eine Schulleiterin gefunden hat, ihr Team laufend mittels Feedback zu stärken und wie
es sich anfühlt, einer Schule anzugehören, wo das Konferenzzimmer Ort der Kommunikation und Mediation ist. Es wird
Einblick gewährt in eine spezielle Unterrichtsstunde, die nach Angaben von Schüler/innen den Vergleich mit einer Sonne,
einer Blume oder einem Smiley verdient.
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Der Beitrag zeichnet nach, wie es dem Kollegium der Hauptschule Spitz an der Donau gelungen ist, mittels
Aufrufkontrollen und Kreativphasen mit zunächst 23 Lernschachteln ein Lernlabor ins Leben zu rufen. Die selbstständige
Auseinandersetzung mit Lerninhalten hat dort oberste Priorität. Die Leser/innen bekommen Einblick, wie sich bei der
Umsetzung anfänglicher Sand im Getriebe zur Weihnachtsstimmung wandelte und in welches standortspezifische
Gesamtkonzept zur individuellen Förderung das Lernlabor eingebettet ist. Wie Schüler/innen das Lernlabor bewerten,
zeigt eine kurze Umfrage. „Stimmen aus dem Lernlabor“ ermöglichen authentische Einblicke in das
Geschehen.
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Mittels umfassender Diagnoseverfahren, die ihren Niederschlag in individuellen Lernsternen für die Schüler/innen
finden, bietet die HS St. Marein bei Graz maßgeschneiderte Fördermöglichkeiten. Wochenplanarbeit und themenzentrierter
Unterricht bilden weitere tragende Säulen des Schulkonzepts. Auf Basis von Binnendifferenzierung fließen all diese
Bemühungen in der Installierung einer Mehrstufenklasse zusammen. Von gleichrangiger Bedeutung wie Diagnoseinstrumente
und ausgereifte Organisation ist die Beziehungsebene, was erst der Schulbesuch vor Ort richtig deutlich machen
konnte.
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Geändert am 21.10.2007