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Qualität - Entwicklungs- und Umsetzungsplan (EUP)

Ab dem Schuljahr 2008/09 sind alle allgemeinbildenden Schulen Österreichs verpflichtet, ihre Planungen, Umsetzungsmaßnahmen und Erfolgsüberprüfungen zum Thema „Individualisierung des Lernens und Lehrens“ für die 1. und 2. Klassen (Volks-, Haupt-, Sonderschulen, AHS bzw. PTS insgesamt) zu dokumentieren und in Bilanz- und Zielvereinbarungsgesprächen mit der Schulaufsicht abzustimmen (Rundschreiben 9/2007). Dafür ist ein 2-Jahres-Rhythmus vorgesehen. Bis spätestens Juni 2007 wird es dazu einen Gestaltungsvorschlag des BMUKK geben („Entwicklungs- und Umsetzungsplan – EUP“). Schulartspezifische Gegebenheiten und bereits vorhandene Konzepte (z. B. Schulprogramme, Förderkonzepte) werden dabei berücksichtigt werden. Erste inhaltliche Orientierungshilfen finden sich in den Materialien.

Im berufsbildenden Schulwesen wird 25plus ab 2007/08 in die bereits laufende Qualitätsinitiative Berufsbildung (pdf, 65 KB) (QIBB) integriert. Terminologie und Konzepte sind zwischen dem allgemeinbildenden und berufsbildenden Bereich abgestimmt.

Die folgenden Beispiele werden ab nun laufend ergänzt. Sie sollen bereits jetzt einen Eindruck davon vermitteln, wie solche Entwicklungs- und Umsetzungspläne (EUP) zu verschiedenen Themen bzw. in verschiedenen Schularten aussehen könnten.

Hausübungen – Schulische Tagesbetreuung - Hausübungsbetreuung

(pdf, 79 KB)

Einführung des "Europäischen Sprachenportfolios (ESP) für die Mittelstufe"

(sehr anspruchsvoll!)
(pdf, 100 KB)

Geändert am 06.11.2007

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