Gesundheitsförderung in den Schulen Österreichs

Jedes Kind und jeder Jugendliche hat das Recht und sollte die Möglichkeit haben in einer Gesundheitsfördernden Schule ausgebildet zu werden (Resolution der Ersten Europäischen Konferenz "Gesundheitsfördernde Schulen", Thessaloniki 1997).

1992 haben die WHO, der Europarat, und die EU das Gemeinschaftsprojekt "Europäisches Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen" lanciert. Auch Österreich hat an diesem Projekt erfolgreich bis 2006 teilgenommen. Das internationale Projekt unterstützt Aktivitäten und Entwicklungen auf nationaler Ebene, Schule als einen gesundheitsfördernden Arbeits-, und Lernort zu gestalten.

Die wichtigsten Ziele der "Gesundheitsfördernden Schulen in Österreich"

Schaffung und Verankerung einer gesundheitsfördernden Lebenswelt "Schule" durch:

  • Entwicklung der persönlichen Kompetenzen des Einzelnen in der Schule sowie der Schulgemeinschaft in Hinblick auf gesundheitsbewusstes, eigenverantwortliches Handeln
  • Definieren von klaren Zielen und Schaffen von guten Beziehungen unter Lehrer/innen und Schüler/innen
  • Sensibilisierung für einen Gesundheitsbegriff, der körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden umfasst.
  • Vernetzung und Kooperation aller Partner der "Gesundheitsförderung in den Schulen Österreichs"

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

MMag. Dr. Martina Gerhartl
Nationale Koordination "Gesundheitsförderung in den Schulen Österreichs"
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Freyung 1, A - 1014 Wien
Tel. +43 1 53120 2573
e - Mail: martina.gerhartl@bmbwk.gv.at

Geändert am 14.07.2006

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